Autokennzeichen in Deutschland

Autokennzeichen in Deutschland gesehen und raus finden woher es kommt?

Wenn sie ein Autokennzeichen in Deutschland gesehen haben und raus finden möchten woher es kommt können sie deutschen Autokennzeichen alphabetisch sortiert nachschlagen mit den Anfangsbuchstaben A-C  D-F  G-J  K-L  M-N  O-R  S-T  U-Z und nach den Anfangszahlen 0-9.

Außerdem können hier online nach deutschen Autokennzeichen suchen in unserer online Autokennzeichen-Suche.

Wissenswertes über Autokennzeichen in Deutschland

Autokennzeichen in Deutschland können in verschieden Kategorien eingeordnet werden wie normale EU-Kennzeichen, Saisonkennzeichen, Kennzeichen für Oldtimer, Kurzzeitkennzeichen, Wechselkennzeichen, Wunschkennzeichen, etc.

Autokennzeichen in Deutschland können in verschieden Kategorien eingeordnet werden wie normale EU-Kennzeichen, Saisonkennzeichen, Kennzeichen für Oldtimer, Kurzzeitkennzeichen, Wechselkennzeichen, Wunschkennzeichen, etc.

In Deutschland waren 2014 ganze 53 Millionen Fahrzeuge wie PKW, LKW, etc. registriert also 658 Fahrzeuge pro 1000 Einwohner.

Damit ein Kennzeichen im zentralen Fahrzeugregister erfasst werden kann muss es in der zuständigen Zulassungsstelle oder Bürgerbüro angemeldet, umgemeldet oder abgemeldet werden.

In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Kennzeichen.

So unterscheidet man:

Autokennzeichen in Deutschland werden an Autos sowohl vorne als auch hinten am Fahrzeug und evtl. Anhängern montiert. Sie müssen waagerecht und gut erkennbar mit einem Neigungswinkel von maximal 30° montiert werden. Sie müssen fest montiert sein, ausgenommen sind hier nur Probe-, Überführungs- sowie Werkstattfahrten.

Wie sind deutsche Autokennzeichen in Deutschland aufgebaut?

Das Kennzeichen wird in Deutschland von der KFZ-Zulassungsstelle bzw. dem Bürgerbüro zugeteilt. Man unterscheidet 2 Bestandteile

Unterscheidungszeichen

Die Unterscheidungskennzeichen der Kennzeichen besteht aus maximal 3 Buchstaben, die den zuständigen Verwaltungsbezirk wieder geben in dem das Auto zugelassen wurde. Die Buchstabenkürzel werden von Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwickling festgelegt und können auch von diesem wieder abgeschafft werden. Sollte der Fall eintreten, dass sie ein Unterscheidungszeichen am Auto führen, dass wieder abgeschafft wurde, können sie es solange weiter nutzen bis das Fahrzeug still gelegt wird. Im Zuge der Kennzeichenliberalisierung wurden auch eins abgeschaffte Kennzeichen wieder zur Vergabe freigegeben.

Seit dem 1.1.2015 muss kann man bei einem Umzug innerhalb Deutschlands sein Kennzeichen behalten. So ist es durchaus möglich, dass ein Kennzeichen aus München „M“ in Berlin „B“ genutzt werden kann bei einem Umzug. Gemeldet werden muss es trotzdem bei der zuständigen Zulassungsbehörde. Diese Umkennzeichnungspflicht entfällt somit. Das Unterscheidungskennzeichen darf vom Halter nicht dahingehend verändert werden, dass es unkenntlich gemacht wird durch Änderungen etc.

Häufig stellt sich auch die Frage „woher kommt ein Kennzeichen?“ bezüglich des Unterscheidungszeichens.

Hier können sie einfach nachsehen woher ein deutsches Autokennzeichen kommt.

Die Erkennungsnummer

Die Erkennungsnummer folgt dem Unterscheidungszeichen und enthält 1 bis 2 Buchstaben und bis zu 4 Zahlen. In der Summe darf die Zahl der Zeichen auf einem deutschen Autokennzeichen 8 nicht überschreiten. Die Erkennungsnummer dient der eindeutigen Identifikation eines Halters.

Plaketten auf den Autokennzeichen

Autokennzeichen in Deutschland erhalten zwei Arten von Plaketten auf dem vorderen und hinteren Kennzeichen. Es gibt die Stempelplakette des Landes, mit dem Sitz der zuständigen Zulassungsbehörde und die TÜV-Plakette. Die Stempelplakette wird direkt bei der Zulassungsstelle am Kennzeichen angebracht.

Die vom TÜV angebrachte runde Plakette gibt Auskunft über den nächst fälligen Hauptuntersuchungstermin (HU). Man liest diese Plakette wie folgt ab: In der Mitte der Plakette steht das Jahr der nächsten HU und der Monat der ganz oben auf der 12 Uhr-Position der Plakette abzulesen ist gibt den zugehörigen Monat des Untersuchungstermins an. Bis 2010 gab es noch eine eckige Plakette für die Abgasuntersuchung, so dass beide Kennzeichen vorn und hinten eine runde und eckige Plakette nach bestandenem TÜV erhielt. Heute ist die Abgasplakette in der runden HU-Plakette integriert.

Für Elektroautos gibt es gesonderte Plakette die unter anderem für kostenlose Parkplätze genutzt werden können.

Bußgelder bei Kennzeichen

Wer gänzlich ohne Kennzeichen fährt riskiert ein Bussgeld in Höhe von 60 Euro.

Ein schlecht lesbares, verschmutztes Kennzeichen kostet 5 Euro Bussgeld, und wer versucht sein Kennzeichen für eine Radarkontrolle mit Hilfe von Folien etc. unlesbar zu machen (Test haben ergeben, dass dieses wirkungslos ist) riskiert ganze 65 Euro Strafe. Einen Punkt in Flensburg muss man hier nicht erwarten, da dieser erteilt wird wenn die Sicherheit im Strassenverkehr akut gefährdet ist und die Abdeckung hier meist nur durchgeführt wird, um sich einer Radarkontrolle zu entziehen.

Wissenswertes über Autokennzeichen in Deutschland

Fahrzeuge des Bundes, des Landes, des diplomatischen Dienstes und internationaler Organisationen werden besondere Kennzeichen zugewiesen die nur Zahlen in der Erkennungsnummer enthalten und keine Buchstaben.

autokennzeichen

deutsches Autokennzeichen mit Europa-Flagge

In der Regel erhalten die Autokennzeichen weniger Buchstaben für die Ortskennzeichnung je mehr Einwohner der Ort, die Stadt oder der Kreis der Zulassungsstelle hat. „Große“ Städte haben also „kurze“ Kennzeichenkürzel und „kleine“ Städte, Kreise oder Orte eher längere.

So haben beispielsweise große Städte wie Berlin oder Wuppertal nur einen Buchstaben auf den Kennzeichen nämlich „B“ bzw. „W“. Die wichtigste Ausnahme stellt hier Hamburg das, da dort „HH“ für Hansestadt Hamburg steht und nicht wie vielleicht zu erwarten nur der Buchstabe „H„. Dieser wurde nämlich Hannover zugeteilt, der nächst kleineren Stadt bezüglich der Einwohnerzahl nach Hamburg.

Autokennzeichen in Deutschland sind durch die DIN-Norm 74069 bezüglich des Formates, der Schrift, Farben, Reflexionsart festgelegt. Meistens sind die Kennzeichen aus Aluminium gefertigt und seit 2006 gibt es auch selbstleuchtende Kennzeichen. Der Hersteller ist auf der Rückseite des Kennzeichens eingeprägt wie z.B. 3M oder Utsch.

Deutsche KFZ-Kennzeichen haben in einzeiliger Ausführung das Format 110 mm * 530 mm bezüglich Höhe und Länge und bei zweizeiliger Ausführung, wie sie beispielsweise bei Importfahrzeugen aus Amerika benötigt werden, 200 mm *340 mm in Höhe und Länge. Das hintere Kennzeichen muss beleuchtet sein, sofern es sich nicht um eines der neuen selbstleuchtenden Kennzeichen handelt.

Autokennzeichen Schrift in Deutschland

Autokennzeichen-Schriftart Deutschland

Mit Einführung der Eurokennzeichen im Jahr 1994 wurde auch die FE-Schriftart auf den Autokennzeichen eingeführt, diese ermöglicht gegenüber der 1956 eingeführten DIN-Kennzeichen eine bessere Unterscheidung einiger Buchstaben. So waren zuvor die Buchstaben B,F, G, I, O und Q direkt nach dem Ortskürzel bzw. Kreiskürzel gesperrt, aufgrund schlechter Unterscheidbarkeit beim Lesen. Auch Überwachungskamera-Systeme können diese Kennzeichenschrift einfacher, fehlerfreier lesen.

Somit sind mit der Einführung der Eurokennzeichen auch die Kombinationsmöglichkeiten bei den Autokennzeichen gestiegen und neue Wunschkennzeichen möglich geworden.

Die FE-Schriftart gibt es in Mittelschrift, verkleinerter Mittelschrift und Engschrift. Standard ist hier die Mittelschrift. Sollte der Platz auf dem Kennzeichen nicht ausreichen, wie bei 8-stelligen EU-Kennzeichen, wird die die Engschrift als Alternative gewählt. In der Höhe (75 mm) unterscheiden sich die beiden Schriftarten nicht, aber in der Breite, so sind bei der Engschrift die Buchstaben nur 40,5 mm breit und Ziffern 38,5 mm. Bei der Mittelschrift sind Buchstaben 47,5 mm breit und Ziffern 44,5 mm. Die verkleinerte Mittelschrift kommt auf verkleinerten zweizeiligen Kennzeichen sowie auf Kraftradkennzeichen zum Einsatz. Bei ihr sind Buchstaben 31 mm breit, Ziffern 29 mm breit und die Höhe beträgt 49 mm.

Weiterhin ist auf den neuen Eurokennzeichen das Nationalitätskennzeichen integriert welches man sonst in einigen Ländern als Aufkleber am Fahrzeuge bei Auslandsfahrten anbringen musste.

Wunschkennzeichen

In den Zulassungsstellen ist es auch möglich für das Autokennzeichen seine eigenen Wünsche bezüglich des Kennzeichens zu realisieren, also eine eigene Buchstaben und Ziffernkombination nach der obligatorischen Buchstabenkennung für den Ort, gegen Aufpreis sofern dieses Autokennzeichen noch nicht vergeben ist bzw. wieder frei wurde. Dieses Autokennzeichen wird auch Wunschkennzeichen genannt.

Einige Städte ermöglichen auch bereits online die Verfügbarkeit des Wunschkennzeichens zu überprüfen und es zu reservieren. Es gibt jedoch einige Ausnahmen so sind Buchstabenkombinationen wie  HJ, KZ, NS, SA, SS nicht gestattet sowie einige anstößige Kombinationen, die gegebenenfalls nicht erteilt werden. Auch  einige Zahlenkombinationen wie 1888, 188, 8818, 8888 oder 888 werden von den Zulassungsstellen mitunter nicht erteilt.

Durch die Kombinationsmöglichkeiten von Unterscheidungszeichen und Buchstaben in der Erkennungsnummer lassen sich auch witzige Autokennzeichen erstellen. So kann man zum Beispiel folgende lustige Kombinationen bei Autokennzeichen in Deutschland finden:

  • EI-NE
  • UN-D
  • DU-MM
  • A-N
  • AU-S
  • D-EM
  • MI-CH
  • KI-NO-UT
  • OF-EN
  • KA-TZ
  • G-UT
  • REG-EN
  • D-EM
  • SON-NE

etc.

Welche Kennzeichen-Formate gibt es?

In Deutschland gibt es 4 reguläre Formate an Autokennzeichen:

  • Einzeilige Kennzeichen (maximale Breite von 520 mm und maximale Höhe von 130mm)
  • Zweizeilige Kennzeichen (maximale Breite von 340 mm und maximale Höhe von 200mm)
  • Verkleinerte Zweizeilige Kennzeichen (Breite von 255 mm und Höhe von 130mm)
  • Kraftradkennzeichen (Mindestbreite 180 mm, maximale Breite von 220 mm und Höhe von 200mm)

Grundsätzlich gilt, dass die Größtmaße nicht überschritten werden dürfen, sofern ein Kennzeichen nicht in die vorgesehene Halterung passt, müssen vom Halter Änderungen am Auto vorgenommen werden. Sind die Veränderungen, nach Ansicht eines anerkannten Sachverständigen, mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden, beispielsweise bei Oldtimern oder US-Fahrzeugen kann auch ein von der Norm abweichendes Kennzeichen, wie ein Folienkennzeichen von der Zulassungsstelle ausgegeben werden.

Kennzeichen-Beleuchtung

Damit ein Kennzeichen von der Polizei jeder Zeit gut ablesbar ist, muss es gut beleuchtet sein. Für die Beleuchtung von Kennzeichen gibt es auch einige Vorschriften nach der Richtlinie 76/760/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften. So muss:

  • Der Winkel des Lichteinfalles in keinem Punkt größer als 82 ° sein
  • Das hintere Autokennzeichen muss gut lesbar sein bis auf eine Entfernung von 20 Metern
  • Das Kennzeichen muss mit weißen bzw. farbneutralem Licht ausgeleuchtet sein, dass die Hintergrundfarbe des Kennzeichens nicht verändert
  • Die Beleuchtung darf nicht nach hinten weg leuchten
  • Die Beleuchtung des Kennzeichens muss immer zeitgleich mit den Rückleuchten leuchten
  • Die Lichtdichte und Intensität sind ebenfalls genormt geregelt

Selbstleuchtende Kennzeichen

Vielleicht haben sie schon einmal Kennzeichen gesehen die selbst leuchten, also gleichmäßig ausgeleuchtet werden von hinten und nicht durch die Autokennzeichen-Beleuchtung von außen angestrahlt werden.

Hier können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen:

  • Elektrolumineszierende Kennzeichen
  • Kennzeichen mit EL-Folie
  • Kennzeichen mit hinterleuchtenden LEDs
  • Selbstleuchtende Kennzeichen mit LEDs

Die elektrolumineszierenden Kennzeichen bestehen aus einer transparenten Kunststoffscheibe die lichtleitend (durch eine Elektrolumineszenz-Folie, EL-Folie)ist, auf ihr werden die schwarzen Buchstaben und Ziffern aufgesetzt, dieses Verfahren wurde im laufe der Jahre verbessert zu Kennzeichen mit EL-Folie.

Bei den Kennzeichen mit EL-Folie werden die Ziffern auf eine Platte geprägt die zuvor mit einer EL-Folie und einer Reflexionsfolie laminiert wurde, die Stromzufuhr findet über ein Flachbandkabel statt, dass an das Boardnetz des Autos angeschlossen wird. Somit handelt es sich um ein recht kostspieliges Kennzeichen.

Bei Kennzeichen mit hinterleuchtenden LEDs finden sich heute nicht mehr am Markt, sie bestanden aus einem Kunstoffrahmen mit LEDs deren Licht von einem speziellen Kennzeichen reflektiert wurde.

Selbstleuchtende Kennzeichen sind vom Kraftfahrtbundesamt zugelassen und nutzen Standard-EU-Kennzeichen. Diese werden werden von einer mit LEDs bestückten Leiterfläche und einer transparenten Kunststoffscheibe beleuchtet. Problematisch ist, dass die Ausleuchtung nicht ganz gleichmäßig ist und das man das Kennzeichen bei der Hauptuntersuchung wieder ausbauen muss, damit die Plakette erneuert werden kann.

Die Vorteile von selbstleuchtenden Autokennzeichen in Deutschland sind in gute Ausleuchtung und somit erhöhte Verkehrssicherheit außerdem sind sie auch sparsamer im Stromverbrauch als die herkömmliche Autokennzeichen-Beleuchtung.

Welche Unterlagen benötigt man für die Zulassung eines Autokennzeichen in Deutschland?

Wenn sie bei der KFZ-Zulassungsstelle ein Auto ummelden sind einige Unterlagen nötig, man benötigt nämlich

  • das Kennzeichen, wenn ein neues erwünscht ist
  • Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief
  • den Personalausweis oder Reisepass
  • Versicherungsbescheinigung (eVB)
  • den Nachweis der letzten Hauptuntersuchung, sollte in der Regel im Fahrzeugschein vermerkt sein auf der letzten Seite mit Stempel vom TÜV, Dekra etc.
  • ein SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der Kfz-Steuer
  • sowie zuletzt den ausgefüllten Zulassungsantrag

Wurde das Fahrzeug per Kredit finanziert, ist auch die Kredit gebende Bank über den Ummeldung zu informieren.

Mitnahme von Autokennzeichen über Bundesländer hinaus

Seit dem 01.01.2015 ist es dank der bundesweiten Kennzeichen-Mitnahme möglich ein Autokennzeichen in Deutschland auch bei einem Umzug über die Grenzen eines Bundeslandes hinaus das Kennzeichen zu behalten. So kann man beispielsweise von München nach Hamburg umziehen und das Kennzeichen mit dem Buchstaben ‚Mbehalten.

Man muss jedoch den Umzug der Kraftfahrzeugzulassungsstelle des neuen Wohnortes melden, ein Versäumen kann 100€ Bussgeld kosten. Die Prägung eines neuen Nummernschildes nicht nicht notwendig. So kann mein sein geliebtes Kennzeichen an dem man vielleicht besonders hängt, da es die eigenen Initialen sind, Geburtsdatum, Gründungsjahr des Fussballvereins etc. weiterhin behalten auch wenn man in eine andere Region bzw. Stadt umzieht.

Im Falle des Fahrzeughalterwechsels (beim Verkauf beispielsweise) in einer anderen Region ist jedoch ein neues Kennzeichen entsprechend der Region notwendig. Darüber hinaus ist das Ummelden auch verpflichten da die KFZ-Versicherung sich auch aufgrund des Zulassungsortes berechnet, so das wenn man in eine andere Region zieht sich eventuell auch der Versicherungsbeitrag ändert, unabhängig davon, ob man das alte Kennzeichen-Kürzel behält. Denn für die Versicherungsprämie ist der Ort der neuen Zulassungsstelle entscheidend.

Kennzeichenliberalisierung

Durch die Kennzeichenliberalisierung können Zulassungsbezirke nun mehr als nur ein Autokennzeichen ausgeben und auch früher vergebene Unterscheidungszeichen von schon aufgelösten Landkreisen sowie kreisfreien Städten, die im Verwaltungsbezirk liegen können wieder vergeben werden. So sind Altkennzeichen wieder möglich. Beispielsweise das Unterscheidungsmerkmal WAT für Wattenscheid kann in der Stadt Bochum BO wieder vergeben werden neben dem üblichen BO.

Auf diese Weise ergeben sich auch neue Kombinationsmöglichkeiten für die Wunschkennzeichen.

Auch neu seit 2015 ist die Möglichkeit online sein Fahrzeug abzumelden, weitere Dienste sind beim Kraftfahrt-Bundesamt geplant. Möglich wird der Service durch Sicherheitscodes auf den Nummernschildern und Fahrzeugschein. So kann man mit dem neuen Personalausweis und PIN einen Behördengang meiden.

 

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