
Ab 2020 gelten in einigen Bereichen neue, höhere Bußgelder für Autofahrer in Deutschland.
So gibt es Änderungen wenn man in zweiter Reihe parkt oder gar auf Rad- und Gehwegen. Bisher galten hier geringe Bußgelder von 15 €, nun steigen sie für das falsche Parken in 2. Reihe auf 55 € an. Wird ein Radfahrer gehindert oder muss gar auf die Hauptstraße ausweichen so sind es 70 €. Überholt man einen Radfahrer ohne ausreichend Platz so muss man mit 80 € und 1 Punkt in Flensburg rechnen.
Wird die Rettungsgasse nicht gebildet so droht ein Bußgeld von 320 € und 2 Punkte in Flensburg.
Auch das Gaffen bei einem Unfall oder Fotografieren von Unfallstellen bringen höhere Strafen mit sich. So zahlt man ab März 2020 bis zu 1000 € und muss mit Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr rechnen wenn man bei Unfällen und anderen Situationen in denen Menschen in Not sind keine Hilfe leistet.
Wer Blitzer-Apps nutzt muss damit rechnen, wenn er erwischt wird ein Bußgeld von 75 € und 1 Punkt in Flensburg zu kassieren. Wer sich also vor Blitzerkontrollen und Radarfallen warnen lässt riskiert hier Bußgelder und Punkte in Flensburg.
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